Es ist Sommer in der kleinen Stadt am Meer. Lena kellnert im Restaurant der Eltern, die Touristen kommen. Wenigstens ist ein sympathischer Junge dabei, Felix. Doch dann geschieht das Unheimliche: Das Meer verschwindet – und es kommt nicht zurück. ...

... In der trockenen Bucht vor der Stadt liegt ein altes Segelschiff: die „Windsbraut“, wie die Schrift am Bug verrät. Die „Windsbraut“ aber ist das Schiff, auf dem vor 200 Jahren ein Vorfahr Lenas gefahren ist, ein verschollenes Schiff, wie man bisher glaubte, von dem sich nur der Kopf der Galionsfigur erhalten hat. Der hängt seit Urzeiten als Wandschmuck im „Muschelsaal“, der Attraktion des elterlichen Lokals. Und dem Geisterschiff draußen in der Bucht fehlt die Galionsfigur. Was ist geschehen? Man hört Stimmen auf dem verlassenen Schiff. Doch nur Lena erscheint der Steuermann, ihr Vorfahr, von dessen Aufzeichnungen ihr die Großmutter erzählt. Findet sich darin die Lösung des gespenstischen Rätsels? Lena und Felix beschließen das Geheimnis zu lüften… So weit zum Inhalt des Buches, das wir, die Klasse 6e, vor Weihnachten gelesen haben. Nach der Lektüre bestand unsere Aufgabe darin, verschiedene Textstellen in eine Fotostory/Comic umzusetzen. In sechs Gruppen haben wir uns daran gemacht, die jeweilige Textstelle mithilfe von Playmobil- oder Lego-Figuren lebendig werden zu lassen. Sobald das „Drehbuch“ stand, galt es die Figuren und andere Requisiten in Szene zu setzen. Mithilfe der iPads und der Webseite bookcreator.com entstanden folgende Ergebnisse:

https://padlet.com/kern21/rf29slqxhrww5e6v