1.  Aktuelles

    Hier können aktuelle Berichte über Projekte, Wettbewerbe etc. eingefügt werden


  2. Ziele des Deutschunterrichts

  3. Aktueller Lehrplan für das Fach Deutsch

  4. Zu erwerbendes Grundwissen nach Jahrgangsstufen

  5. Das Schulaufgabenprogramm im Fach Deutsch

    1. G-8 Regelzug
    2. Mittelstufe Plus - Pilotisierungsphase

  6. Informationen zu den Jahrgangsstufentests (5., 6. und 8. Klasse)

  7. Übungsmöglichkeiten zu den Jahrgangsstufentests

  8. Leseförderung

    1. Vorlesewettbewerb in der 6. Klasse
    2. Autorenlesungen
    3. Bücher-Bücher-Bibliothek

  9. Theaterarbeit

  10. Verwendete Lehrbücher

 

 

 

 

zu 2. Ziele des Deutschunterrichts

 

„ Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

 

Dieses Zitat des Philosophen Wittgenstein steht als Leitgedanke über dem Fachprofil Deutsch unseres Lehrplans. Sprache wird als elementares Kennzeichen des Menschen gesehen, als Voraussetzung für jegliche mündliche wie schriftliche Kommunikation, ja als Grundlage von Kultur generell. 

So führt der Deutschunterricht durch intensive Beschäftigung mit Sprache und Literatur zu kommunikativer Kompetenz, kultureller und ästhetischer Bildung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.  Er verhilft den Schülern dazu, mit Informationen umzugehen, Phantasie auszubilden und Probleme kreativ zu lösen. Damit schafft der Deutschunterricht wesentliche Voraussetzungen für den Unterricht und den Lernerfolg in allen Fächern und Jahrgangsstufen.

Aufgrund der intensiven Beschäftigung mit der deutschen Sprache und der Auseinandersetzung mit wertbezogenen Fragen von Individuum, Gesellschaft und Welt in literarischen und nicht-literarischen Texten bestimmt das Fach Deutsch die Persönlichkeitsbildung wesentlich mit, fördert vernetztes Denken und erfüllt vielfältige fächerübergreifende und integrative Funktionen.

Neben der Sprachkompetenz sind Haltungen wie Selbstreflexion, Aufgeschlossenheit für Literatur, kulturelle Identität, Verständnis und Verantwortungsbereitschaft für Mensch und Welt Leitziele dieses Faches.

Das Fach Deutsch trägt dazu bei, die Schülerinnen und Schüler darin zu fördern, anspruchsvolle Sach- und Gebrauchstexte, Problem reflektierende und philosophische Texte sowie deutsch- und fremdsprachige Beispiele aus der Weltliteratur zu verstehen.  Darüber hinaus wird der sachkundige und kritische Umgang mit den neuen Medien geschult. Zentrales Anliegen ist der Aufbau von fächerübergreifender Methodenkompetenz.

Die vielfältigen Ziele und Inhalte werden im Fachprofil des Lehrplans mit folgender schematischer Darstellung zusammengefasst: 

 

 Genauer und im Detail nachzulesen ist das Fachprofil Deutsch unter: 

http://www.isb-gym8-lehrplan.de/contentserv/3.1.neu/g8.de/index.php?StoryID=26358

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Zu 3. Aktueller Lehrplan für das Fach Deutsch

 

Der Lehrplan für das Fach Deutsch ist in allen Jahrgangsstufen gegliedert nach fünf Bereichen, die progressiv weiterentwickelt werden. Diese sind im Einzelnen: 

1. Sprechen

2. Schreiben

3. Sprache untersuchen, verwenden und gestalten – Sprachbetrachtung

4. Sich mit Literatur und Sachtexten auseinandersetzen

5. Medien nutzen und reflektieren

 

Die Lehrpläne für die einzelnen Jahrgangsstufen führen diese Bereiche detailliert aus und sind zu finden unter: http://www.isb.bayern.de/gymnasium/faecher/sprachen/deutsch/lehrplan/

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Zu 4. Zu erwerbendes Grundwissen nach Jahrgangsstufen

 

In jeder Jahrgangsstufe wird Grundwissen erworben, das in den folgenden Schuljahren stets abrufbereit sein sollte und die Basis für die weitere Arbeit bildet. Auch das Grundwissen ist in den Lehrplänen verankert, doch soll es hier der Einfachheit halber aufgeführt werden:

 

 

In der Jahrgangsstufe 5 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

mündliches Wiedergeben von Gehörtem und Gelesenem: sinnbetont vorlesen und vortragen

gestalterisches und informierendes Schreiben für sich und andere; folgerichtiges Aufbauen

grammatische Grundsystematik und -begriffe, grammatische Methoden wie Bestimmen und Austauschen sowie Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung kennen und anwenden

einfache Gestaltungsprinzipien und Formelemente von Erzählung, Märchen und Sage sowie von Gedichten kennen: Erzähler, Erzählschritt; Strophe, Vers, Reim

Gelesenes vergegenwärtigen: Handlungsmuster von Märchen, Sage, Motive eines klassischen Jugendbuchs kennen

Benutzen von Hilfsmitteln: Sachbuch, Lexikon

 

 

In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

mündliches Wiedergeben von Gehörtem und Gelesenem: interpretierend vorlesen und vortragen

gestalterisches und informierendes Schreiben für sich und andere; sachlogisches Aufbauen, bewusster Einsatz erzähltechnischer und sprachlicher Mittel

grammatische Grundsystematik, zentrale Begriffe und grammatische Methoden kennen und anwenden, mit Rechtschreibung und Zeichensetzung vertraut sein

Gestaltungsprinzipien epischer Kleinformen und von Gedichten kennen: äußeres und inneres Geschehen, Erzähler und Erzähltes, Fabel; Metrum und Rhythmus

Gelesenes vergegenwärtigen: klassische Mythen und Motive eines Kinder- und Jugendbuchs kennen

Nutzen von Informationsquellen: Wörterbuch, Bibliothek, Internet

 

 

In der Jahrgangsstufe 7 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

mündliches Wiedergeben von Gehörtem oder Gelesenem: gestaltend vorlesen und vortragen; thema- und partnergerecht miteinander sprechen; Regeln beachten; Kurzreferat

Zusammenfassen von Texten, einfaches Argumentieren, gestalterisches Schreiben

Beherrschen zentraler grammatischer Begriffe und Methoden, Sicherheit in Rechtschreibung und Zeichensetzung

Gestaltungsprinzipien von literarischen Formen kennen: Erzählung, Anekdote, Kurzgeschichte, Epos; Ballade, Metren; Szene, Dialog

Gelesenes vergegenwärtigen und zu Neuem in Beziehung setzen: mittelalterliche Stoffe, klassische und moderne Jugendbücher kennen

 

 

In der Jahrgangsstufe 8 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

Techniken des Mitschreibens kennen und anwenden

nonverbale Signale einsetzen, unterschiedliche Präsentationstechniken anwenden

Inhaltsangaben und einfache Erörterungen schreiben; Tempus, Modus und Syntax stilistisch angemessen verwenden

Entwicklung des Wortschatzes: zwischen Erbwort, Lehnwort und Fremdwort unterscheiden

Gelesenes vergegenwärtigen und zu Neuem in Beziehung setzen: vergleichbare Themen der Literatur des Barock und anderer Zeiträume kennen

Texte anhand allgemeiner Erschließungskategorien und literarischer Grundbegriffe erschließen: Innen- und Außenstandpunkt des Erzählers, Interaktion, Figurendarstellung und -konstellation, Motive des Handelns; Konflikt; Sonett

informierende Sachtexte verstehen

Tageszeitung, Boulevardblatt, Ressort, Schlagzeile, Impressum, Nachricht, Bericht, Reportage, Interview, Kommentar und Glosse kennen

 

 

In der Jahrgangsstufe 9 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

mündlich kommentieren und eigene Standpunkte begründen; Gespräche, Interviews und Diskussionen ge­stalten und reflektieren

erweiterte Inhaltsangaben und Erörterungen einfacher Fragen und Sachverhalte schreiben; sprachlich-stilistische Mittel der sachlichen Distanzierung, der Redewiedergabe und der Argumentation bewusst verwenden; korrekt zitieren

grammatische und stilistische Phänomene an einfachen Beispielen erläutern, Fachbegriffe verwenden; Sprach- und Stilebenen kennen; Wortbedeutung ermitteln, Begriffe definieren

Gelesenes vergegenwärtigen und zu Neuem in Beziehung setzen: Themen ausgewählter Beispiele der Literatur vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart kennen

einfache Gestaltungsmittel von Texten kennen: Erzählverhalten, Metaphorik, Redeformen, lyrisches Ich

Präsentationsformen verwenden

 

 

In der Jahrgangsstufe 10 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen:

rhetorische Kenntnisse in der Praxis anwenden: Ergebnisse präsentieren, frei vortragen

literarische Texte erschließen, Sachtexte analysieren, auch im Vergleich; Erörterungen schreiben

ein Argumentationsgefüge ausgestalten; Modi differenziert gebrauchen; Zitiertechnik beherrschen; stilistische Mittel analysieren und bewusst einsetzen

ausgewählte Literatur des Sturm und Drang oder der Aufklärung sowie der Gegenwart kennen; leitende Ideen und epochentypische Gestaltungsmittel kennen; Figurenkonzeptionen, direkte und indirekte Charakterisierung, Dialogführung erfassen und für die Erschließung nutzen

perspektivische Vermittlung von Wirklichkeit in den Medien und Mittel ihrer Umsetzung erkennen

 

 

In den Jahrgangsstufen 11 und 12 bauen die Schüler das bereits vorhandene Grundwissen aus:

 

Auf der Basis des in den Jahrgangsstufen 5 mit 10 erworbenen und fest verfügbaren Grundwissens wenden sich die Schüler – auch in den Seminaren – stärker als bisher den wissenschaftspropädeutischen Grundlagen des Faches zu und nutzen Anknüpfungspunkte zu Hochschule und Arbeitswelt. Sie steigern ihre Kommunikationsfähigkeit und Sprachkompetenz im Rahmen der gezielten und systematischen Schulung ihrer rhetorischen Fertigkeiten sowie dadurch, dass sie sprachliche Phänomene analysieren und deren Wirkungsweise untersuchen. Sie vertiefen die Methoden der Textarbeit, erwerben zunehmend Geläufigkeit bei Strategien der Argumentation, entwickeln Arbeitstechniken fort und festigen diese. Dabei lösen sie Aufgaben höheren Anspruchs selbständig und sachverständig. Sie werden dazu befähigt, einen eigenen Stil zu entwickeln und diesen beim Verfassen von Texten je nach Funktion zu variieren. Im Umgang mit anspruchsvollen Sachtexten üben sie sich in der Entnahme, Verarbeitung und Bewertung komplexer Inhalte und Argumentationsgefüge. Indem sie sich mit repräsentativen Werken der Klassik und des 19. Jahrhunderts sowie mit theoretischen Texten jener Zeit beschäftigen, begreifen sie den Zusammenhang von historischen Voraussetzungen, kulturellem Selbstverständnis und künstlerischer Gestaltung. Die Schüler erfahren das Ästhetische als eine spezifische Weise der Wahrnehmung und Erkenntnis.

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Zu 5. Schreibprogramm im Fach Deutsch

 

Die Fachschaft Deutsch trägt der Progression der Schreibformen Rechnung und hat sich für die schriftlichen (großen) Leistungserhebungen auf folgende Schreibprogramme geeinigt:

 

 

 

 

 

 

Zu 5. 1 G8 - Regelzug

 

G8 – Regelzug Schulaufgabenprogramm Deutsch                      Stand: September 2015

 

 

 

5.2 Mittelstufe Plus - Pilotisierungsphase

  

 

 

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Zu 6. Informationen zu den Jahrgangsstufentests (5., 6. und 8. Klasse)

 

In den Jahrgangsstufen 5, 6 und 8 wird jeweils eine Aufsatz-Schulaufgabe durch  Tests ersetzt.

In der Jahrgangsstufe 5 konzipieren die Deutschlehrer der Schule den Test, der sich aus den Bereichen Textverständnis, Ausdrucksvermögen, Grammatik, Rechtschreibung und Zeichensetzung zusammensetzt. Schüler mit einer attestierten Legasthenie werden im vierten Bereich, in Rechtschreibung und Zeichensetzung, nicht geprüft und erhalten dadurch eine Zeitzugabe von etwa 25%. 

In der 6. und 8. Jahrgangsstufe nimmt unsere Schule am zentral gestellten bayerischen Jahrgangsstufentest teil, der am Anfang des Schuljahres abgehalten wird und die erste Hälfte einer Schulaufgabennote ergibt. Mit einem zweiten, schulintern zusammengestellten Test gegen Ende des Schuljahres erheben wir die andere Hälfte der Schulaufgabennote.

Näheres über Zielsetzung und Konzeption der zentral gestellten Vergleichstests sind der Elterninformation des  Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung in München zu entnehmen:

http://jahrgangsstufenarbeiten.isb.bayern.de/www.isb.bayern.de/download/12046/flyer_elterninformationen_feb_2013.pdf

 

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Zu 7. Übungsmöglichkeiten zu den Jahrgangsstufentests

 

Unter folgender Internetadresse sind computergestützte Übungsmöglichkeiten für die bayernweiten Tests in der 6. und 8. Jahrgangsstufe zum Ausdrucken (mit Lösungen) zu finden: http://jahrgangsstufenarbeiten.isb.bayern.de/www.isb.bayern.de/schulartspezifisches/leistungserhebungen/jahrgangsstufenarbeiten-gymnasium/deutsch/computergestuetzte-uebungsmoeglichkeiten/index.html

Natürlich machen die Fachlehrerinnen und Fachlehrer ihre Schüler frühzeitig mit den Anforderungen der Vergleichstests vertraut.

 

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Zu 8. Leseförderung

 

Es ist uns ein großes Anliegen, Leseinteresse und Lesepraxis an unserer Schule nachhaltig zu fördern, Lesekompetenz auszubilden und unsere Schülerinnen und Schüler damit zur kulturellen Teilhabe zu befähigen.  Der Leseunterricht, der zunächst vor allem im Deutschunterricht angesiedelt ist und das Lesen von mindestens zwei Lektüren pro Schuljahr voraussetzt, kann die Lesekompetenz jedoch nicht alleine erreichen, sondern ist auf gemeinsame Aktivitäten von Schule, Elternhaus und anderen Verbündeten (Stadtbüchereien, Stiftung Lesen usw.) angewiesen. In diesem Sinne versteht sich die Leseförderung am Spessart-Gymnasium als eine Vernetzung verschiedener Instanzen und Angebote. So nehmen die Schülerinnen und Schüler der 5. oder 6. Klassen beispielsweise an einer Rallye durch die Alzenauer Stadtbibliothek teil oder suchen die örtliche Buchhandlung auf, wo sie zum Welttag des Buches ein Buchgeschenk erhalten.

Daneben haben wir verschiedene institutionalisierte Maßnahmen der Leseförderung, die im Folgenden exemplarisch beschrieben werden sollen.  

 

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8.1. Vorlesewettbewerb in der 6. Klasse

 

Alljährlich nehmen alle Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teil. In der ersten Runde werden in jeder Klasse die Klassensieger gekürt. Im Dezember findet unter den Klassensiegern der innerschulische Vorlesewettbewerb statt, bei dem wir die Schulsiegerin oder den Schulsieger ermitteln.

Für alle Klassensieger gibt es kleine Preise, für den Schulsieger einen Buchgutschein und die Teilnahmeberechtigung am Landkreisentscheid. Dort kann dann die Qualifikation für den Entscheid in Unterfranken erworben werden. Dann ginge es weiter zum Bayernentscheid und schließlich auf die Bundesebene. Es ist schon einige Jahre her, dass eine Bewerberin des Spessart-Gymnasiums es bis zum Bundesentscheid gebracht hat, aber alljährlich fiebern wir mit unseren Schulsiegern mit und werden es hoffentlich mal wieder bis zur Endausscheidung schaffen. 

 

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8.2. Autorenlesungen

 

Mindestens einmal im Laufe ihrer schulischen Ausbildung am Spessart-Gymnasium sollen unsere Schülerinnen und Schüler einem leibhaftigen Autor begegnen und zuhören können. Deshalb laden wir alljährlich -  meist für unsere Fünftklässler - Autoren ein, die sich nach einer Lesung auch noch den Fragen unserer Schülerinnen und Schüler stellen. Bisweilen haben wir auch Gelegenheit, für die Oberstufe Autoren zu ergattern. Dann greifen wir natürlich zu und werden bezüglich Honoraren vom Elternbeirat und dem Freundeskreis soweit unterstützt, dass wir den Schülern nur einen kleinen Obolus abverlangen müssen. In den letzten Jahren durften wir am Spessart-Gymnasium begrüßen: Fabian Lenk, Thilo, Gudrun Pausewang, Nina Blazon, Sally Perel, Thomas Messenzehl und Peter Henning. Unsere Schülerinnen und Schüler waren stets faszinierte Zuhörer.

 

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8.3. Bücher-Bücher-Bibliothek

 

Viele unserer Klassenzimmer, die wir für die Unterstufe nutzen, sind mit einer altersgerecht zusammengestellten Klassenbibliothek ausgestattet. Üblicherweise wählen unsere Klassen eine „Bibliothekarin“ oder einen „Bibliothekar“, die sich um das Entleihen der Bücher aus der Klassenbücherei kümmern.

Außerdem verfügen wir am Spessart-Gymnasium über Bücherkisten, die für bestimmte Klassenstufen zusammengestellt sind und mit in Vertretungsstunden genommen werden können. 

Und wir haben eine neu gestaltete Schulbibliothek vorzuweisen, die für viele Schülerinnen und Schüler so attraktiv ist, dass sie ihre Pausen gerne hier verbringen. Fatboy– Sitzsäcke und verschiedene Arbeitsbereiche laden zum Lesen und Verweilen ein.

 

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Zu 9. Theaterarbeit

 

Die sogenannte Performanz, das heißt das faktische Sprachverhalten oder eben die Sprachverwendung im Rahmen einer konkreten Sprechsituation, üben wir mit unseren Schülerinnen und Schülern gerne auch im Unterricht mit szenischem Gestalten. Ganz besonders zum Tragen kommt die sprachliche Performanz in den Projekten unserer verschiedenen Theatergruppen. Wir bieten Spielmöglichkeiten von der fünften Klasse bis zur Oberstufe an und schulen mit verschiedenen theaterpädagogischen Übungen Selbstkompetenz und Empathie im Alltag, wagen uns aber mit Abiturienten auch an die großen Theaterklassiker von Shakespeare bis Brecht, von Sophokles bis Schimmelpfennig.

 

„Die ganze Welt ist Bühne. Und alle - Frauen und Männer - bloße Spieler.

Sie treten auf und gehen wieder ab. Ein jeder spielt im Leben viele Rollen.“

(William Shakespeare)

 

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zu 10. Verwendete Lehrbücher

 

5. und 6. Jahrgangsstufe: Deutsch, Schroedel Verlag

7. und 8. Jahrgangsstufe: Deutschbuch, Cornelsen

9. und 10. Jahrgangsstufe: Verstehen und Gestalten, Oldenbourg

11. und 12. Jahrgangsstufe: Oberstufe, Schöningh

 

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